Wie Politiker die Deutschen zu Märtyrern machen wollen #Breitscheidplatz

Merkel sagte zu den Anschlägen in Berlin unter anderem: „Wir wollen nicht damit leben, dass uns die Angst vor dem Bösen lähmt“ , meint aber in Wirklichkeit „Ihr sollt nicht damit leben, dass Euch die Angst vor dem Bösen lähmt.“ Denn schliesslich wird Frau Merkel rund um die Uhr von Personenschützern bewacht. Was führende Politiker also meinen, ist, dass die Menschen aufgrund des Terrorismus ihren Lebensstil nicht ändern sollen. Sie sollen sich sich also wissentlich auch weiterhin in grosse Menschenansammlungen wie Weihnachsmärkte und Fussballspiele begeben, wohl wissend, dass sie sich einer erhöhten Terrorgefahr aussetzen.

Mit anderen Worten, sie sollen sich zu Märtyrern machen, für die Politik der unkontrollierten Grenzen, die die Terrorgefahr ganz offensichtlich erhöht hat. Damit eine bestimmte Gruppe von Politikern das Gefühl behalten können, dass sie eine Mission zum Guten beschreiten, werden Menschen  in Gefahr gebracht und damit letztendlich der Ideologie der offenen Grenzen geopfert.

Mich stimmt nicht nur unendlich traurig, was heute auf einem Weihnachtsmarkt in Deutschland passiert ist, sondern auch, dass die Menschen den von den Vorfahren nach schmerzlichen Erfahrungen aufgebauten Frieden in Deutschland so leichtfertig durch eine unregulierte und weitgehend unkontrollierte Zuwanderung aus Kriegsgebieten ohne funktionierende Zivilgesellschaft so leichtfertig aufs Spiel setzen.

Denn die Politiker in Deutschland können sich bis jetzt immer noch auf den Wählerwillen berufen. Aus den Wahlergebnissen könnten die etablierten Parteien immer noch einen Regierungsauftrag und ein „weiter so“ daraus ableiten.

So lange dies so bleibt, wird man von den Politikern auch nur Lippenbekenntnisse und keine wirklichen Handlungen erwarten können. Nur der fehlende politische Druck lässt erklären, warum überhaupt Asylansprüche weiter geprüft werden und Aufenthaltsrechte aufrecht erhalten werden, wenn ein „Flüchtling“ durch kriminelle Handlungen auffällt.

Es dürften nicht wenige Asylanten sein, die nicht auf der Flucht sind vor ungerechtfertigter Verfolgung, sondern vor der Verfolgung aufgrund einer kriminellen Karriere. Wie der unter verschiedenen Namen auftrende mutmassliche Täter von Berlin zeigt, ist nichts einfacher, als sich unter dem Mantel des Asylrechts eine neue Identität zuzulegen.

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