Merkel in Panik setzt auf rote Socken Kampagne

Die Mautstreitereien, viele Probleme, etwa im Zusammenhang mit der zunehmenden Kriminalität scheinen Merkel nervös zu machen. Sorgt sie sich, morgen eine Quittung für das Regierungschaos der letzten Wochen zu bekommen? Denn so wenig zurückhaltend, wie zuletzt äussert sich Merkel selten. Zuerst biedert sie sich den AfD-Forderungen an, nicht nur im Bereich von Ausländerkriminalität, sondern auch im Bereich der Bildungspolitik, dann warnt sie angeblich vor „Karl Marx in der Staatskanzlei“. Man darf gespannt sein, ob der bewährte Notnagel der CDU, die rote-Socken-Kampagne auch dieses Mal in Ostdeutschland verfängt.

Merkel hat offensichtlich festgestellt, dass die Demobilisierungsstrategie der CDU in Sachsen sich nicht bewährt hat, weil sie für ein gutes Ergebnis der AfD gesorgt hat. Dafür spricht auch, dass sie in ihrem letzten Wahlkampfauftritt nicht nur die Menschen aufgefordert hat wählen zu gehen, sie sollten auch Freunde und Bekannte zum Wählen animieren. Auch mit der erwähnten „rote-Socken-Kampagne“ könnte Merkel die Strategie verfolgen, die Wahlbeteiligung zu erhöhen.

Klar ist, dass ein Erdrutschsieg der AfD die Machtstatik in der CDU in Unordnung bringen könnte.

Interessanter Abschnitt ab 9. Minute:

Merkel zum Wahlkampf im Interview

http://mediathek.rbb-online.de/inforadio/vis-a-vis/merkel-russlands-vorgehen-darf-nicht-ohne-folgen-bleiben?documentId=23372696

Merkel Wahlkampfrede, leider ohne den kolportierten Abschnitt über Karl-Marx:

http://www.mdr.de/mdr-thueringen/audio960404.html

 

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