Was Angel Merkel tun könnte

Die Aussage der Kanzlerin „wir schaffen das“ ist ein blanker Hohn nicht nur für die deutschen Staatsbürger, die die mit der Massenzuwanderung steigenden Soziallasten auf Dauer nicht werden tragen können. Sie ist auch der blanke Hohn für die Flüchtlinge, die etwa in Berlin den ganzen Tag in Kälte und Regen anstehen müssen, um sich registrieren zu lassen.

Wenn jetzt die Gewerkschaft der deutschen Polizei behauptet, es sei ein Grenzzaun nötig, dann mag dies aus polizeilicher Sicht nachvollziehbar sein. Analysiert man jedoch die Ursachen für die Flüchtlingsbewegung, dann ist auch ziemlich schnell klar, wie diese eingedämmt werden könnte.

Die Flüchtlinge kommen fast ausnahmlos aus sicheren Drittstaaten, wo sie zwar in Sicherheit, jedoch ohne finanzielle Versorgung sind. Die Menschen kommen also aus finanziellen Gründen nach Deutschland. Die Kanzlerin könnte jederzeit einen Aufnahmestop mit einem Stichtag verhängen, nach dem alle Flüchtlinge, die später eintreffen nicht aufgenommen werden und sich damit illegal in Deutschland befinden. Falls illegale Flüchtlinge keine finanziellen Hilfen mehr erwarten könnten, würden wohl kaum noch welche kommen.

Indem man die restlichen, nun illegalen Flüchtlinge mit einem Gutschein für eine Fahrkarte und einem Vesper austattet, würde auch der Vorwurf ins Leere gehen, man würde sich nicht um Notleidende kümmern.

Alleine die Ankündigung würde dazu führen, dass der Flüchtlingsstrom sich rasch auf andere Lände, etwa nach Frankreich verlagern würde. Damit hätte Angela Merkel eine europäische Lösung erzwungen.

Für Frau Merkel allerdings, die in ihrem ganzen Leben darauf geachtet hat, niemals Farbe bekennen zu müssen und damit Verantwortung zu tragen, wäre eine solche Lösung kaum denkbar. In bewärter Manier versteckt sich Angela Merkel hinter Floskeln und Willensbekundungen.

Als Angela Merkel jung war und sie nach dem Beruf ihres Vaters gefragt wurde, soll sie Busfahrer gemurmelt haben, weil es so ähnlich klingt wie Pfarrer.

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