Das SPD-Prinzip

Gestern konnte man bei Maybritt Ilner einmal wieder durch Herrn Gabriel vorgeführt bekommen, wie die SPD versucht Wähler an sich zu binden.

Nachdem man jahrelang kein Geld für die eigenen Bürger hatte, es aber mit vollen Händen an Banken und andere Konzerne, sowie an reformunfähige Staaten ausgab, macht man sich jetzt in dem Moment wieder Gedanken über die Bürger, wo man plötzlich Milliarden für illegal Einreisende ohne Ausweisdokumente übrig hat und Wahlen vor der Tür stehen.

Man stelle sich in diesem Zusammenhang vor, man wollte als deutscher Staatsbürger irgendetwas von diesem jahrelang durch die SPD massgeblich durchbürokratisierten Staat, ohne Papiere. Eher würde man mit einem solchen Ansinnen wohl den Hungertod sterben müssen. Mit etwas ausländischem Aussehen genügt es, das Zauberwort Asyl auszusprechen und schon öffnet sich die Staatsschatulle ohne jegliche Prüfung. Wer clever ist, spricht das Zauberwort mehrfach aus und bekommt jedes mal ohne Vorbedingungen einen neuen Geldsegen ausgezahlt. Auch kriminelles Handel oder illegaler Aufenthalt ändert am Geldsegen nichts. Und da wollen die Regierungsparteien CDU und SPD glauben machen, der anschwellende Flüchtlingsstrom habe nichts mit ihrer Politik zu tun.

Die SPD war es auch die Hartz IV eingeführt hat. Angeblich, weil man die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands erhöhen müsse. Vom Stichwort des internationalen Wettbewerbs, dass jahrelang vom durch alle Presseorgane und Talkshows gezerrt wurde, hört man schon lange von keiner im Bundestag vertretenen Partei mehr, nicht einmal mehr von der FDP. Dabei ist doch klar, dass die nach Frau Nahles 90% nicht in den Arbeitsmarkt integrierbaren Migranten, die internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands spürbar senken dürften. Man befindet sich im Flüchtlingsrausch und die Medien, die sich gegen das Etikett „Lügenpresse“ wehren, orchestrieren das alles in schönsten Farben mit. Eine Frau Reschke, die dank üppiger von den Bürgern abgepresster Zwangsbeiträge im Geld schwimmen dürfte, ruft zur Solidarität mit den Flüchtlingen auf und wird dafür auch noch ausgezeichnet. Von eigenen substanziellen Beiträgen hat man  bei Frau Reschke, wie auch ihren im Geiste nahe stehenden SPD-Mitgliedern noch nie etwas gehört. Das gilt auch für die ebenfalls links angehauchten evangelischen Kirchenfürsten, die selbst in Saus und Braus leben, und die anderen im Geiste der christlichen Nächstenliebe zum Verzicht auffordern, um nicht nur Menschen in Not, sondern auch die 2/3 fremden Glückssucher mit allem zum Leben Notwendigen zu versorgen.

In dieser Stimmungslage fällt es also der Partei, die Hartz IV erfunden hat plötzlich ein, dass man auch für die eigenen Bürger mehr Sozialleistungen ausschütten müsse. Für eben jene Bürger, die eben diese Sozialleistungen bezahlen müssen. Da wird schon lange weinerlich aufgezählt, was man als SPD nicht alles für den Bürger „geleistet“ habe und vergisst dabei, dass der Bürger diese „Geschenke“ der SPD auch selbst bezahlen muss. Und dann wundert sich mancher Parteibonze auch noch, dass man kaum noch gewählt wird. Wahrscheinlich finden es die SPD-Oberen unerhört, dass das „Pack“ für die zwangserhobenen und zwangsverteilten Geschenke der SPD nicht dankbar ist.

Um sich in der eigenen Gefühlsblase der moralischen Überlegenheit ungestört sonnen zu könnnen, scheint angesichts des immer wütenderen Widerstands aus Teilen der Bevölkerung nun eine Art Gedankenpolizei notwendig zu sein. Herr Maas soll schon fleissig daran arbeiten, dass immer mehr regierungskritische Seiten auf Facebook gesperrt werden.

Da hilft es der SPD auch nicht mehr, dass Herr Gabriel wohl frühzeitig die Probleme hat kommen sehen, aber sich gegen seine Betonsozialistenfraktion a la Stegner und Maas nicht durchsetzen konnte.

Quellen:

http://www.mmnews.de/index.php/politik/66265-pegida-facebook-zensur

 

 

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