Die Zusammenarbeit zwischen Medien und Politik: „Halt Du sie dumm, ich halt sie arm“

Bis zur letzten Woche durfte man die Grundposition der meisten Zeitungen und öffentlich rechtlichen Sender überspitzt so zusammen fassen: „Wer gegen eine ungeregelte Zuwanderung ist, ist ein Rassist.“ Wer sich als Leser so mancher Zeitung gegen die Meinung der Journalisten richtete wurde häufig einfach zensiert. Die FAZ und der Spiegel behaupteten, dass so viele „Hassbotschaften“ von Leserseite gekommen wären, dass Ihnen nichts anderes übrig bliebe, als die Kommentarfunktion zu deaktivieren. Dass dies die Wahrheit war, dürfte wahrscheinlich jeder bezweifeln, der schon mehrmals versucht hat, der Regierungslinie, der gerade die Journalisten von FAZ und Spiegel in den letzten Jahren fast uneingeschränkt vertreten haben, zu widersprechen. Eher dürfte es darum gegangen sein, die Kluft zwischen der Position der Journalisten und der Position ihrer Leser zu verdecken.
Die Tageszeitung die Welt gehörte zu den ersten der grossen Tageszeitungen, die sich in einzelnen Artikeln von der Regierungslinie absetzte. Die Kanzlerin blieb jedoch bis heute sakrosankt. Eine Kritik fand praktisch allenfalls indirekt statt. Dies ist auch nicht weiter erstaunlich, wenn man weiss, dass die Eigentümerin des Axel Springer Verlages und die Kanzlerin Angela Merkel befreundet sind.
Im selben Moment, wo die Umfragen katastrophale Verluste für die CDU aber noch grössere Verluste für die SPD voraussagen, ändert sich plötzlich die politische Stimmung. Immer mehr Politiker grenzen sich von der Politik der Kanzlerin ab.
Interessant ist nun die Reaktion der Journalisten. Während der Spiegel, bei dem die meisten Journalisten wohl der SPD nahe stehen, einfach kommentarlos die Sachlage beschreiben, was sollten Sie auch tun, wenn die Politiker der SPD plötzlich die Journalisten und die Politiker der CDU rechts zu überholen versuchen, wird etwa in der Welt immer noch versucht, die Kanzlerin zu schützen.
Der stellvertretende Chefredakteur der Welt Ulf Poschardt lieferte gestern dazu ein geradezu beispielloses journalistisches Machwerk ab. Unter der Überschrift „Einfach kann jeder – Merkel schafft es kompliziert“ schreibt Poschardt fast selbstironisch die Kanzlerin sei fast alternativlos, weil nur sie in der Lage sei der ungeheuer komplexen Situation Herr zu werden. Da kann man nur Kim Jong-un empfehlen, der ja dank seines Schulbesuches in der Schweiz genügend deutsch verstehen sollte, anhand führender deutscher Medien rasch zu studieren, wie gute Regierungspropaganda geht.
Interessanter als der Artikel von Porschardt selbst, sind die Reaktionen der Leser.Im Gegensatz zur sonstigen Tendenz, wurden anscheinend nicht die primitiven pöbelnden Kommentare durchgelassen und die pointierten zensiert, sondern es geschah diesmal scheinbar genau umgekehrt.
Der Leser Strigoi schrieb:
Merkel wird 2017 wiedergewählt. Daran habe ich keinen Zweifel. Sie ist und bleibt alternativlos.“
Offensichtlich glaubte der Leser „Strigoi“, dass nach dem Vorbild Chinas nur ein fatalistisch ironischer Kommentar die Zensur der Welt-Moderatoren passieren könne. Was Strigoi hier verdeckt ausdrückte, sprach offener aus und kam wohl zu seiner eigenen Überraschung damit durch:

„Ihre ständige, unkontrollierte Kritik an der AfD geht mir auf den Wecker. Jetzt hören sie doch mal auf den Propheten zu spielen und warten mal ab, wie der Wähler entscheidet. Der hat vielleicht mit seinem Bauchgefühl mehr mehr recht als Sie mit Ihrem Belehrungsanspruch. Mir kann auf jeden Fall Merkel gestohlen bleiben. Meinen Beitrag versenken Sie ja doch wieder im Papierkorb. Das ist Ihre Art von freier Meinungsäusserung.“

Denn das Ziel des Artikels von Herrn Porschardt dürfte ja wohl sein, den Lesern zu zeigen: egal was jetzt passiert wählt auf jeden Fall nicht AfD sondern CDU. Denn diese hat nach der Meinung des stellvertretenden Chefredakteurs der Welt nur das Bauchgefühl und jene ausgerechnet in der Person von Frau Merkel den Verstand.

Dem entgegnet Leser Markus:

Es fehlt diesem Artikel völlig die argumentative Substanz. Es bleibt ein Appell an das Bauchgefühl. „So einfach ist es nicht“. Dass die AfD z.B. Prof. Dr. Meuthen klare und komplexe Argumente vorträgt, wird hier nicht zur Kenntnis genommen.

Den kollektiven Wahnsin der öffentlichen Diskussion, kann man eigentlich nur noch satirisch beschreiben, wie es die Leser

„Wenn bei mir zu Hause die Waschmaschine kaputt geht, drehe ich erst mal den Hahn zu. Dann gehe ich zum Telefon und rufe den Handwerker.“

„viel zu einfach gedacht. Sie müssen das Wasser laufen lassen, den Mietern unter Ihnen sagen sie: Wir schaffen das. Wenn die das nicht glauben, dann werfen sie ihnen vor H2Ophob zu sein und sich billiger Polemik und Hetze zu bedienen. Wenn sie dann immernoch nicht überzeugt sind, zeigen sie ihnen diesen herausragenden Artikel.“

„Dieser Artikel schwitzt den elitären, überheblichen Dünkel der Polit- und Journalistenklasse aus jeder Zeile. Ganz besonderers hat mir der erstaunlich ehrliche Satz „In Krisenzeiten haben Demagogen Konjunktur, umso wichtiger ist es, dass sich die Verantwortungseliten in Politik, Wirtschaft und Medien (hört, hört!) den Differenzierungsansprüchen der Flüchtlingsproblematik stellen.“
Ihr haltet Euch echt für die Allergrößten. Und natürlich ist es Eurer überragenden Intelligenz und Euren ungeheuren Differenzierungsansprüchen geschuldet, dass Ihr „Eliten“ seit Jahren nicht richtig gebacken kriegt sondern immer nur Merkels „Der Wirtschaft alles, dem Rest nix!“ – Credo sklavisch folgt und beklatscht.“

Dieses Statement macht klar, dass es seit Jahren eine unheilige Allianz zwischen Politik und Medien gibt, bei denen die einen das zu bezahlen haben, was die anderen als „alternativlos“ verkaufen, wobei aber erstere selbst davon in erster Linie nur Nachteile haben.

Wem diese zum Teil lustigen, zum Teil pointierten und sarkastischen Kommentare noch nicht reichen sei auf die Originalseite verwiesen, solange diese noch nicht gelöscht wurden.
Sicherlich ist

„Am besten Ausdrucken diesen Artikel. Das glaubt einem bald keiner mehr und online wird er nicht zu finden sein.“

und deshalb habe ich neben dem Artikel zur Sicherheit auch alle Kommentare ausgedruckt.

Wer es ganz kurz will, für den ist durch den Kommentar von eigentlich alles gesagt:

„Wenn die „Alternativlosigkeit“ die Lösung sein sollte, hätte ich gerne mein Problem zurück.“

Quelle:

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article151072834/Einfach-kann-jeder-Merkel-schafft-es-kompliziert.html

 

Wer Gewalt verschweigt, macht sich selbst zum Täter

Indizien gibt es schon seit Monaten. Polizei und Medien verschweigen gezielt Straftaten von Ausländern und berichten ebenso gezielt über Straftaten die in irgendeiner Weise mit Ausländerfeindlichkeit in Verbindung stehen könnten.

Und dies geschieht wohl aufgrund von Anordnungen durch die höchsten politischen Ebenen. Bis jetzt laut Bild in NRW, Hessen und wahrscheinlich auch in Sachsen.

Die Übergriffe zeigen ganz klar, dass eine gewisse Zahl von Flüchtlingen keinen Respekt vor der Polizei haben. Sie scheinen auch zu wissen, dass Kleinkriminalität auf keinen Fall zur Abschiebung führt. Aus der Sicht eines arabischen oder nordafrikanischen Flüchtlings sind die Strafen lächerlich. Ein deutsches Gefängnis dürfte für viele Flüchtlinge komfortabler sein, als das Leben in Afrika, in Syrien oder dem Irak.

Es ist ein Unding, dass deutsche Steuerzahler für den Lebensunterhalt von Flüchtlingen aufkommen, die ebendiese nur verachten und Straftaten begehen. Die nicht ausreichende Bestrafung von Straftaten, die Flüchtlinge und Asylanten begehen, schadet nicht nur den Deutschen, sondern auch den friedlichen Ausländern.

Wenn nun ein Misstand, nämlich die Straftaten von Asylanten nicht öffentlich wird, dann machen sich diejenigen, die die Straftaten verschweigen schuldig gegenüber denjenigen die Opfer dieser Straftaten werden.

Integration kann nur gelingen, wenn den zu integrierenden Menschen aus anderen Ländern klar gemacht wird, dass sie sich an Regeln und Gesetze zu halten haben.

Die längst überfälligen schärferen Sanktionen gegenüber Flüchtlingen werden jetzt erst möglich, nachdem die Straftaten an die Öffentlichkeit gekommen sind.

Ohne Berichte über Kriminalität keine Gegenmassnahmen und ohne Gegenmassnahmen keine Eindämmung der Kriminalität. Hätten ARD und ZDF schon früher über die Kriminalität von Ausländern berichtet, hätte es möglicherweise die Straftaten in Köln und anderswo nicht gegeben.

Überspitzt gesagt: Wer Straftaten gezielt verschweigt, macht sich indirekt der Mittäterschaft schuldig.

Quellen:

Die Bildzeitung berichtet über die unterdrückte Berichterstattung in NRW und Hessen:

http://www.bild.de/news/inland/sex-uebergriffe-silvesternacht/wird-verboten-die-wahrheit-zu-sagen-44077302.bild.html

Der ehemalige Innenminister Friedrich kritisierte, dass ARD und ZDF ihrem Informationsauftrag nicht ausreichend nachkommen würden:

http://www.bild.de/news/inland/sex-uebergriffe-silvesternacht/wird-verboten-die-wahrheit-zu-sagen-44077302.bild.html

Staatlich finanzierter Führerschein für Asylanten im Kanton Schwyz

Wer in der Schweiz eine Ausländerin aus einem Land mit Visapflicht heiraten möchte, muss, um dieses Grundrecht auf Familie wahrzunehmen zu können, etwas tiefer in die Tasche greifen. Wie ich aus einer  zuverlässigen Quelle weiss, schlägt eine Heirat mit über 1000 Franken zu Buche.
Zudem wird der Nachweis eines ausreichend grossen Einkommens, sowie der Nachweis einer ausreichend grossen Wohnung verlangt.
Möchte man dann dafür sorgen, dass die frisch Angetraute auch rasch die deutsche Sprache lernt, muss man unter Umständen je nach Kanton noch tiefer in die Tasche greifen.
Der Asylant, für den der in der Schweiz Ansässige gleichzeitig auch noch Steuern bezahlen muss, bekommt die Sprachkurse bezahlt. Anders als bei der Sozialhilfe müssen auch die Kosten für solche Integrationsleistungen wohl kaum zurückgezahlt werden.
Im mir bekannten Fall, konnten Asylanten dank staatlicher Finanzierung immer rasch in teurere Sprachkurse wechseln. Mit den gezahlten Steuern hätte ein Ansässiger die teureren Kurse leicht kostenneutral wahrnehmen können. Letzterer muss aber nicht nur die Steuern bezahlen, sondern auch den Kurs. Manch einer mag sich dies dann gar nicht mehr leisten.
Im Kanton Schwyz sorgt jetzt ein Fall für Aufregung, in dem Asylbewerbern sogar der Führerschein bezahlt wurde. Es gibt in der Schweiz also eine eklatente finanzielle Besserbehandlung von Asylbewerbern gegenüber anderen Ausländern. Die Frage bleibt bestehen, warum es den Asylbewerbern, die im vorliegenden Fall dank des vom Kanton bezahlten Führerscheins eine Stelle antreten konnten, nicht zugemutet werden kann, die Kosten für den Führerschein zurückzuzahlen. Die anderen Bürger müssen schliesslich auch ihre Fortbildung aus eigener Tasche bezahlen.

Quelle:

http://www.blick.ch/news/schweiz/zentralschweiz/damit-sie-einen-job-bekommen-schwyz-zahlt-migranten-fahrstunden-id4531594.html

Angela Merkel und der überfällige Rücktritt

Die Ereignisse in Köln und anderen Städten sind historisch einmalig. Historisch einmalig ist auch die Anzahl der Menschen aus anderen Kulturkreisen, die 2015 weitgehend unkontrolliert nach Deutschland eingeströmt sind. Auch wenn Politiker und Medien zum Teil zu absurden Verschwörungstheorien greifen und trennen wollen, was zeitlich und inhaltlich zusammen gehört. Der Bericht eines Polizeibeamten, dass  Flüchtlinge aus Syrien unter den Tätern sind, müsste in einer lebendigen Demokratie nicht nur den Rücktritt des Polizeipräsidenten und der Oberbürgermeisterin von Köln zur Folge haben, die auf der Pressekonferenz behauptet hatten, es gäbe keine Hinweise darauf, dass die Flüchtlingswelle und die Ereignisse der Silvesternacht zusammen hängen würden. Sondern auch den Rücktritt von Angela Merkel, die aufgrund verweigerter Grenzschliessungen die politische Verantwortung für nicht mehr durch die Polizei  kontrollierbare Gefährdungslagen trägt. Treten diese Rücktritte nicht ein, muss man vermuten, dass die Parlamentarier mehr Angst vor Neuwahlen und der AfD, als Angst um das Wohl des Landes haben. Wenn nun die deutsche Bevölkerung nicht auf die Strasse geht, dann muss sich meiner Meinung nach die Weltöffentlichkeit mit der Frage auseinandersetzen, ob die politische Ignoranz und Obrigkeitshörigkeit ein besonderes Kennzeichen der deutschen Identität ist.
Link zum Bericht des Kölner Express:
http://mobil.express.de/koeln/polizei-fuehrer-berichtet-meine-nacht-mit-dem-brutalen-mob-23315166

Das politische Genie Angela Merkel

Gerhards Schröders Ausspruch, „sie kann es nicht“ ist legendär. Machtkalkulatorisch hat sich dieser Spruch als falsch herausgestellt. Denn Angela Merkel war nicht nur in der Lage, den Platz an der Macht, den Gerhard Schröder leichtfertig freigegeben hatte, zu erobern, sie war auch, im Gegensatz zu Gerhard Schröder, in der Lage ihn zu bewahren. Und ein Ende Kanzlerschaft von Angela Merkel ist derzeit nicht abzusehen.

Ich möchte an dieser Stelle die Meinung nicht weniger Beobachter widerlegen, dass insbesondere das gegenwärtige, aber auch das vergangene politische Wirken der Kanzlerin, mangelnder Intelligenz entspränge. Genau das Gegenteil ist der Fall.

Würde Angela Merkel die Grenzen schliessen, hätte sie weite Teile der Öffentlichkeit gegen sich. Auch politisch liesse sich ein solches Vorhaben, wenn überhaupt, nur für einen sehr hohen politischen Preis durchsetzen.

Wenn schon die SPD erfolgreich Auffanglager verhindert hat, so würde die SPD erst recht eine Grenzschliessung verhindern, die zeitweise das Szenario von Auffanglagern übertreffen würde. Angela Merkel müsste rasch Neuwahlen ausrufen und befände sich dann in einer ähnliche prekären Lage, wie ehemals Gerhard Schröder. Nicht einmal auf die Hinterbänkler in der CDU könnte sich Angela Merkel bei einem solchen Unternehmen verlassen.

Denn bei Neuwahlen würden nicht nur viele Sitze ebendieser Hinterbänkler verloren gehen, sondern zugleich die AfD als starke politische Konkurrenz der Union in den Bundestag einziehen.

Mit anderen Worten, die derzeitige Flüchtlingspolitik ist für Angela Merkel machtpolitisch alternativlos.

Nun ist die Frage, wie Angela Merkel ihre Flüchtlingspolitik, die mit steigenden Steuern und Sozialabgaben, sowie mit einer erhöhen Wahrscheinlichkeit von Terrorismus einhergeht, dem Wähler erklären soll.

An dieser Stelle erkennt man, wie sehr Angela Merkel auch die politische Stimmung in Westdeutschland verstanden hat. Sie stellt Nächstenliebe als zentrales handlungsleitendes politisches Motiv dar.

Man darf dies als Heuchelei bezeichnen. Denn die Nächstenliebe Angela Merkels endet an den europäischen Aussengrenzen. Weder stört Angela Merkel, dass aufgrund ihrer Politik fast täglich Menschen ertrinken, noch stört Angela Merkel, dass viele Menschen ohne Geld eben keinen Antrag auf Asyl in Deutschland stellen können. Auch hat Angela Merkel keine Probleme, sich für Ihre politischen Ziele des verbrecherischen Politikers Erdogan zu bedienen, ohne dessen Hilfe der IS wohl kaum die heutige Machtposition hätte erringen können. Und auch die vielen Menschen der dritten Welt, von denen viele unter viel erbärmlicheren Umständen leben müssen, als die syrischen Flüchtlinge in der Türkei oder im Libanon, sind Frau Merkel und ihren politischen Claquere kaum eine besondere Aufmerksamkeit wert.

Angela Merkel kann mit gutem Recht darauf hoffen, dass die für einen Staatsführer in der Geschichte der Menschheit wohl beispiellose Berufung eines Staatschefs auf die Nächstenliebe, kaum auf politischen Widerspruch treffen wird. Denn wer traut sich im Deutschland des Jahres 2016 gegen ein christliches Gebot anzutreten, ohne sich selbst vorwerfen lassen zu müssen, auf der Seite des Hasses zu stehen?

Angela Merkels moralischer Schachzug ist noch dreister, als der George W. Bushs, der sagte, „wer nicht für uns ist, der ist gegen uns“.

Vielleicht passt Angela Merkel gar nicht schlecht in die Gesellschaft von Bush und Erdogan. Beide bedienten bzw. bedienen sich noch immer absoluter religiöser Ansprüche, denen nur noch schwer mit rationalen Argumenten zu begegnen ist.

Gerhard Schröders Satz muss nicht heissen, sie kann es nicht, sondern sie will es nicht. Sie will nicht im Interesse eines Landes reagieren, sondern sie will nur in ihrem eigenen Interesse regieren. Beim Verdecken ihres eigenen Machtbestrebens ist sie so geschickt, dass es noch lange dauern wird, bis ein Grossteil der Bevölkerung aufwachen wird.

Sie analysiert messerscharf die politischen Verhältnisse und verdeckt dann die Spuren ihrer Interessenpolitik, indem sie auf moralische Argumente setzt. Weder ein Konrad Adenauer, noch ein Willy Brand, noch ein Helmut Kohl, hätten Angela Merkel da das Wasser reichen können.

 

Angela Merkel, Psychopathin ohne Werte

Das 2011 erschienene Buch von Gertrud Höhler „Die Patin, wie Angela Merkel Deutschland umbaut, hat nichts an seiner Aktualität eingebüsst. Gertrud Höhler wirft der Kanzlerin einen ausgeprägten Wertrelativismus vor, der letztendlich die parlamentarische Demokratie aushöhle. Denn indem Merkel nach Belieben Positionen unterschiedlicher Parteien kopiere, schaffe sie eine Art Einparteiensystem, indem die Kanzlerin fast uneingeschränkt schalten und walten könne. Angela Merkel betreibe eine Aushöhlung des Politischen, indem alleine ihr persönlicher Machterhalt zähle.

Gertrud Höhler legte in einem Interview mit dem WDR5 Merkels Kommunikationsstrategie schonungslos und treffend offen. Angela Merkel bleibe mit Ihrer Aussage „Wir schaffen das“ bewusst im Ungefähren, indem überhaupt nicht ausgesagt werde, was überhaupt zu schaffen sei. Völlig zurecht kritisiert Höhler, dass Merkel die Bürger bewusst im Unklaren lässt, um sich später nicht an ihrer Äusserung messen lassen zu müssen.

Man könnte noch hinzufügen, dass Merkel suggestiv die Gesellschaft für ihre Ziele in Mithaftung zu nehmen versucht. Eine politische Debatte, ob die Gesellschaft und insbesondere die CDU die ungeregelte Zuwanderung überhaupt schaffen will findet nicht statt. Sie wird auch von den Journalisten kaum angestossen. Merkel hat im Handstreich entschieden, ähnlich wie beim Atomausstieg.

In der Flüchtlingspolitik pflegt Merkel die konsequente Lüge. Um sich nicht zu einer klaren politischen Linie bekennen zu müssen und zu tun, was die Aufgabe eines Staatsoberhauptes ist, nämlich Grenzkontrollen sicherzustellen, schiebt sie moralische Aspekte vor, die davon ablenken wollen, dass Angela Merkel fürchtet, aufgrund von Grenzkontrollen ins politische Schussfeld von Linken, SPD und Grünen zu gelangen. Genauso wenig, wie es Angela Merkel störte, hunderte Milliarden deutsche Steuergelder für die Eurorettung ins Feuer zu stellen, stört es Angela Merkel jetzt für die Flüchtlinge Steuergelder in Höhe von rund einer Billion Euro oder mehr einzusetzen.

Angela Merkel ist eine Psychopathin, die nur ihre eigenen Interessen kennt. Sie hat keinen Bezug zu Deutschland. Sie könnte genauso gut Kaiserin von China sein. Hauptsache sie ist an der Macht.

Nachtrag: Der Psychoanalytiker Maaz im Interview, unter anderem über Angela Merkel:

http://www.mdr.de/mediathek/fernsehen/a-z/video324054_letter-M_zc-6932cf5d_zs-dea15b49.html

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Zensur bei Facebook, ein „Erfolg“ von Justizminister Maas?

Bei der schwäbischen Zeitung, gibt es einen Bericht, nach dem die Notaufnahme in einem Krankenhaus nun Nachts durch Sicherheitskräfte bewacht werden muss.Die Ursache ist nach dem Bericht der schwäbischen Zeitung die Aggresivität und der fehlende Respekt von Flüchtlingen aus dem arabischen Raum.

Bei Facebook ist es nicht möglich diesen Link zu posten, auch nicht im privaten Chat, was bedeutet, dass Facebook unmittelbar auch die private Kommunikations überwacht. Falls der Link auf Dauer nicht gepostet werden kann, muss davon ausgegangen werden, dass bereits jetzt über das juristisch begründbare Mass hinaus bei Facebook zensiert wird. Es besteht damit der begründete Verdacht, dass die Initiative von Maas nun dazu führt, dass die Berichterstattung behindert wird.

Man darf gespannt sein, ob es sich hier nur um ein Versehen handelt oder ob sich eine allgemeine Tendenz zur Zensur von unerwünschten Nachrichten herausbildet.

Hier der Link zum Originalbericht in der Schwäbischen Zeitung:

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Sicherheitskraefte-schuetzen-Krankenschwestern-_arid,10344380_toid,623.html

Die Heuchelei von Stegner und Maas

Ralf Stegner schrieb am 14.11 auf Twitter „Versuche, Pariser Gewalttaten von rechts zu instrumentalisieren sind pietätlos gegenüber den Opfern und widerwärtig! Freiheit und Demokratie!“. Man darf fragen, was Herr Stegner damit meint. Ist es für die SPD und ihre obersten Gesinnungswächter Maas und Stegner eigentlich noch erlaubt seine Abscheu darüber zu äussern, dass Menschen im Namen ihrer Religion andere Menschen ermorden? Dürfen wir eigentlich noch sagen, dass wir vor einer Religion Angst haben im Namen derer unzählige Menschen ermordet werden? Letzteres dürfen wir nicht. Jedenfalls nicht, wenn wir von den Meinungswächtern in unserem Staat nicht als „besorgter Bürger“ eingeordnet werden wollen. Denn der „besorgte Bürger“, der Angst um sein Leben und seine kulturelle Identität hat, wird heute von unseren Gesinnungswächtern in Politik und Medien schon im gleichen Atemzug mit Nazis und Rechtsextremen genannt. Dabei ist dies eine grenzenlose Heuchelei. Fragt man nach der Gesinnung derer, die die Mörder sind und zum Mord anstiften, droht die moralische Empörung, von den gleichen Leuten, die bei friedlichen „besorgten Bürgern“ sofort nach Spuren der „falschen Gesinnung“ suchen. Dabei muss man sich fragen, ob es nicht viel schäbiger ist, besorgte Menschen mit friedlicher Gesinnung mit dem grössten Massenmord der Geschichte zu bringen, als nach der Gesinnung von Menschen zu fragen, die Massenmord begehen. Genau das, was die SPD ihren politischen Gegnern vorwirft, machen Stegner und Maas auf noch perfidere Art. Sie versuchen friedliche politische Gegner mit dem grössten Massenmord der Geschichte in Verbindung zu bringen, um durch eine Stigmatisierung zu erreichen, dass sie für breitere Schichten als unwählbar angesehen werden. Dabei dürfte nicht nur die SPD in Wirklichkeit weniger vor den politischen Positionen ihrer Gegner Angst haben, als vor der Existenz einer politischen Partei im Parlament, die ihre politische Zukunft als eigenständige Regierungspartei ernsthaft gefährdet.

Eilmeldung, Altmeier löst Flüchtlingskrise?

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Flüchtlingskrise aus Versehen durch Altmeier gelöst.

Seit der Kanzleramtsminister die Grenze in Bayern besucht hat, ist dank der riesigen Mengen von Schleim, der eigentlich für die Kanzlerin gedacht war, an der Grenze kein Durchkommen für die Flüchtlinge mehr. Somit ist auch kein Zaun mehr in Bayern nötig, denn wer sich selbst auf so etwas wie das Glatteis führen lässt, ist einfach nur selber schuld; Handle es sich nun um die alten Deutschen oder die neue Deutschen. Damit ist auch der Vorwurf von Rasissmus obsolet. Gratulation an die Kanzlerin: die Koordinierung der Flüchtlingskrise im Kanzleramt hat sich ausgezahlt. Altmeier hats geschafft.

——————Satire———————

 

Witz über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk

————-Witz————–

Warum hatten es die ÖR-Moderatoren niemals so schwer wie heute?


Meinungsfreiheit im ÖR galt und gilt immer für alle, die nichts sagen, was rechts von der Union steht. Das Problem ist nur, die Union steht heute ganz links.

————-Witz————–

(nichtkommerziell frei kopierbar, so lange die Quelle mit „©weltundzeit.de“ angegeben wird)